“Dass es einen radikalen Wandel braucht, sollte uns allen längst klar sein.
Radikal weil er alle einschließt und an unseren Wurzeln ansetzt.
Radikal heißt auch: verletzlich und zart.
Weil es um die elementarste Öffnung geht, die wir als Menschen leisten können:
das loszulassen, was wir sind – für das, worum es im Kern geht.”